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	<title>Praktikant, Autor bei spomind</title>
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		<title>&#8222;Come Back Stronger&#8220; – Wie Beratung und mentale Stärke den Unterschied machen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Praktikant]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2025 15:18:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was brauchen echte Comebacks im Sport? Körperliche Fitness, ja – aber vor allem mentale Stärke, Orientierung und den Mut, neu anzufangen. Genau das zeigen die Geschichten<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spomind.de/come-back-stronger-wie-beratung-und-mentale-staerke-den-unterschied-machen/">&#8222;Come Back Stronger&#8220; – Wie Beratung und mentale Stärke den Unterschied machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://spomind.de">spomind</a>.</p>
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									<p data-start="162" data-end="446">Was brauchen echte Comebacks im Sport? Körperliche Fitness, ja – aber vor allem mentale Stärke, Orientierung und den Mut, neu anzufangen. Genau das zeigen die Geschichten unserer Podcastgäste: Sie erzählen von Rückschlägen, Neuanfängen und dem langen Weg zurück in die eigene Kraft.</p><p data-start="448" data-end="808">Doch Comebacks passieren nicht nur im Stadion oder auf dem Rad – sie geschehen auch im Inneren von Teams, Organisationen und ganzen Sportunternehmen. Deshalb stellen wir in diesem Beitrag nicht nur inspirierende Persönlichkeiten vor, sondern auch ein Angebot, das genau dort ansetzt: <strong data-start="732" data-end="805">Individuelle Beratung für Sportunternehmen – gefördert durch das BAFA</strong>.</p><p data-start="810" data-end="900">Denn: Entwicklung ist planbar. Und mentale Stärke ist trainierbar – im Sport wie im Beruf.</p>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Come Back Stronger – Wie Beratung und mentale Stärke den Unterschied machen</h3>				</div>
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									<p data-start="926" data-end="1312">Comebacks gehören zum Sport wie Anspannung zum Wettkampf. Doch wer denkt, sie gelingen allein durch körperliche Fitness, irrt. Viel häufiger beginnt ein echtes Comeback im Kopf – mit mentaler Stärke, reflektierter Zielsetzung und einem unterstützenden Umfeld. Genau hier setzen nicht nur die Geschichten unserer Podcastgäste an, sondern auch unser Beratungsangebot für Sportunternehmen.</p><p data-start="1314" data-end="1420">Denn: Entwicklung ist kein Zufall. Sie braucht Raum, Struktur und manchmal auch professionelle Begleitung.</p><p data-start="1422" data-end="1858">Ob auf dem Spielfeld oder in der Geschäftsstelle – die Herausforderungen im modernen Sport sind vielschichtig. Trainer:innen tragen Verantwortung für Leistung und Entwicklung, Organisationen kämpfen mit Zeitdruck, Mitarbeiterbindung und mentaler Gesundheit im Team. Wer in diesem Spannungsfeld zukunftsfähig bleiben will, braucht mehr als Durchhaltevermögen: Es braucht Klarheit, Struktur und manchmal einen Perspektivwechsel von außen.</p><p data-start="1860" data-end="2070"><strong data-start="1860" data-end="1931">Genau hier kommt unser BAFA-gefördertes Beratungsangebot ins Spiel.</strong><br data-start="1931" data-end="1934" />Gemeinsam mit dir entwickeln wir individuelle Konzepte – für Trainer:innen, Athlet:innen und Führungskräfte. Im Fokus stehen Themen wie:</p><ul data-start="2072" data-end="2290"><li data-start="2072" data-end="2130"><p data-start="2074" data-end="2130">Entwicklungspläne für Sportler:innen und Trainer:innen</p></li><li data-start="2131" data-end="2167"><p data-start="2133" data-end="2167">Mentale Gesundheit und Resilienz</p></li><li data-start="2168" data-end="2212"><p data-start="2170" data-end="2212">Betriebliches Stress- und Zeitmanagement</p></li><li data-start="2213" data-end="2244"><p data-start="2215" data-end="2244">Lern- und Talententwicklung</p></li><li data-start="2245" data-end="2290"><p data-start="2247" data-end="2290">Beteiligungskultur und Mitarbeiterbindung</p></li></ul><p data-start="2292" data-end="2539">Das Besondere: <strong data-start="2307" data-end="2380">Die Beratung wird gefördert – mit bis zu 80 % Zuschuss durch das BAFA</strong> (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle). So wird gezielte Weiterentwicklung nicht zur Kostenfrage, sondern zum strategischen Schritt in die Zukunft.</p><p data-start="2541" data-end="2676">Dass genau solche Wendepunkte der Schlüssel für nachhaltige Entwicklung sind, zeigen auch unsere Gäste im Podcast <i>Stärke beginnt im Kopf</i></p><p data-start="2678" data-end="3034"><strong data-start="2678" data-end="2719">Jenny Hofmann und Johanna Recktenwald</strong>, einst im Radsport und Biathlon aktiv, fanden nach gesundheitlichen Rückschlägen als Tandem-Team im Paracycling neuen Antrieb. Ihr Ziel: <strong data-start="2857" data-end="2877">Paralympics 2028</strong>. Ihre Geschichte erzählt nicht nur von sportlicher Stärke – sondern von Vertrauen, neuem Teamgeist und der Fähigkeit, loszulassen, um wieder neu anzufangen.</p><p data-start="3036" data-end="3379">Auch <strong data-start="3041" data-end="3056">Leo Teßmann</strong>, früher Fußballer bei Hertha BSC, entschied sich bewusst gegen eine Profikarriere – und für einen neuen Weg. Heute studiert er Medizin und baut mit „<strong data-start="3206" data-end="3218">11 Heads</strong>“ ein Projekt auf, das Athlet:innen ganzheitlich begleitet. Für ihn ist klar: Leistungssport ist ein wichtiger Lebensabschnitt – aber eben nicht das ganze Leben.</p><p data-start="3381" data-end="3505">Was alle drei eint? Sie haben ihre Rückschläge nicht als Niederlagen gesehen, sondern als <strong data-start="3471" data-end="3502">Einladungen zur Entwicklung</strong>.</p><p data-start="3507" data-end="3863">Genauso verstehen wir Beratung: <strong data-start="3539" data-end="3603">Nicht als Reparaturmaßnahme, sondern als Entwicklungsimpuls.</strong><br data-start="3603" data-end="3606" />Und genau deshalb passt unser BAFA-Angebot so gut zu dem, was in unseren Podcastfolgen erzählt wird: Die Haltung <em data-start="3719" data-end="3741">„Come Back Stronger“</em> beschreibt nicht nur individuelle Resilienz – sondern auch die Kraft von Organisationen, sich bewusst weiterzuentwickeln.</p><p data-start="3865" data-end="4114">Ob du Trainer:in bist, Vereinsleitung oder Gründer:in eines Sportunternehmens – wir unterstützen dich dabei, deinen eigenen Weg zu gestalten. Mit klarem Blick auf deine Ziele. Und dem Vertrauen, dass Entwicklung möglich ist – auch nach Rückschlägen.</p>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Vom geplatzten Profi-Traum zum starken Comeback abseits des Platzes</h3>				</div>
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									<p>Der Monat Juni steht bei uns ganz im Zeichen des Slogans <strong>„Come back Stronger“</strong>.</p><div><p>Den Auftakt macht unser Interview mit <strong>Leo Teßmann</strong>. Bereits mit sieben Jahren wurde Leo ins Fußball-Leistungszentrum von Hertha BSC aufgenommen und spielte dort bis zur U19 auf höchstem Niveau. Schon während seiner Zeit in der U17 begann er ein Sportstudium – kein Wunder, denn sein Abitur hatte er bereits mit 15 Jahren in der Tasche. Damals zweifelte er keine Sekunde daran, eines Tages Fußballprofi zu werden.</p></div><div><p>Leo galt stets als einer der besten Spieler seiner Mannschaft – bis er im Übergangsbereich aussortiert wurde. Heute erkennt er, dass er in dieser Phase seine Spielfreude verlor – nicht nur durch den Leistungsdruck, sondern auch, weil ihn extrinsische Faktoren wie Status und Geld zunehmend bestimmten. Schließlich zog er einen Schlussstrich und kehrte dem Profifußball den Rücken.</p></div><div>Leos Comeback, sein eigener Weg zurück in den Sport stellt sich heute als sehr vielfältig dar, freut euch auf eine inspirierende Geschichte!</div>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default"> Zurück im Sattel: Deutsches Paracycling-Duo nimmt Kurs auf Los Angeles!</h3>				</div>
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									<div style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; text-align: start; border-style: solid; border-color: rgb(210, 214, 220); caret-color: rgb(0, 0, 0); color: rgb(0, 0, 0); font-family: Inter, system-ui;">Jenny Hofmann und Johanna Recktenwald teilen heute ihre inspirierende Geschichte: Wie sie als Tandem-Team im Paracycling nach Rückschlägen in ihren bisherigen Sportarten neue Begeisterung für den Wettkampf fanden – und nun die Teilnahme an den kommenden Paralympics in Los Angeles anstreben.<br style="border: 0px solid rgb(210, 214, 220);"></div><div style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; text-align: start; border-style: solid; border-color: rgb(210, 214, 220); caret-color: rgb(0, 0, 0); color: rgb(0, 0, 0); font-family: Inter, system-ui;">Jenny blickt auf eine lange Karriere im professionellen Radsport zurück, während Johanna ursprünglich aus dem Biathlon stammt. Als blinde Athletin gewann sie 2024 den Weltmeistertitel in ihrer Disziplin. Beide Athletinnen mussten in ihrer Laufbahn bereits schwierige Phasen durchleben, in denen sie ernsthaft über ein Karriereende nachdachten. Misserfolge und das Gefühl, den Sport nur noch als Beruf auszuüben, brachten sie an ihre Grenzen.<br style="border: 0px solid rgb(210, 214, 220);"></div><div style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; text-align: start; border-style: solid; border-color: rgb(210, 214, 220); caret-color: rgb(0, 0, 0); color: rgb(0, 0, 0); font-family: Inter, system-ui;">Für Johanna bedeutete der Wechsel in eine weitere Sportart – vom Biathlon zum Tandem-Cycling – einen echten Wendepunkt. Die Kombination beider Disziplinen bringt für sie Abwechslung und Ausgleich über das ganze Jahr hinweg. Jenny wiederum fand durch ihren Einstieg als Tandem-Pilotin im Parasport ihre Leidenschaft für den Radsport völlig neu. Als Team harmonieren die beiden außergewöhnlich gut und sind aktuell im Rahmen der bevorstehenden Weltmeisterschaften auf direktem Kurs Richtung Paralympics 2028 in Los Angeles.</div>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Come Back Stronger – Wie Rückschläge zum Antrieb werden</h3>				</div>
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									<div>&#8222;Come Back Stronger&#8220; – dieser Ausdruck macht in den sozialen Medien die Runde und dient als motivierende Botschaft für alle, die nach Rückschlägen wieder aufstehen wollen – und zwar stärker als zuvor. Er vermittelt die Idee, dass Niederlagen, Verletzungen oder sonstige Rückschläge keine Endstation sind, sondern Chancen zur persönlichen Weiterentwicklung bieten. </div><div>Gerade im Sport sind Verletzungen häufig ein solcher Rückschlag, der Athlet:innen zunächst ausbremst. Doch mit der richtigen mentalen Einstellung kann genau dieser Moment zum Wendepunkt werden. &#8222;Come Back Stronger&#8220; erinnert uns daran, dass Rückschläge nicht das Aus bedeuten, sondern ein Sprungbrett zu neuem Erfolg sein können. </div><div>Dieses Konzept haben wir in den vergangenen Episoden in Interviews aufgegriffen und möchten es heute noch einmal aus Spomind Perspektive einordnen.</div>								</div>
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		<title>Mehr als ein Spiel: Wie Volleyball Menschen wachsen lässt</title>
		<link>https://spomind.de/mehr-als-ein-spiel-wie-volleyball-menschen-wachsen-laesst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Praktikant]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2025 08:15:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hast du schon einmal darüber nachgedacht zwei Sportarten gleichzeitig auszuüben? Für viele klingt das nach Stress, Zeitnot und Muskelkater. Doch es gibt Athlet:innen, die genau in<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spomind.de/mehr-als-ein-spiel-wie-volleyball-menschen-wachsen-laesst/">Mehr als ein Spiel: Wie Volleyball Menschen wachsen lässt</a> erschien zuerst auf <a href="https://spomind.de">spomind</a>.</p>
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									<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; text-align: start; caret-color: #000000; color: #000000;" data-start="242" data-end="446">Hast du schon einmal darüber nachgedacht zwei Sportarten gleichzeitig auszuüben? Für viele klingt das nach Stress, Zeitnot und Muskelkater. Doch es gibt Athlet:innen, die genau in dieser Vielfalt aufblühen – nicht trotz, sondern wegen der Herausforderung.</p><p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; text-align: start; caret-color: #000000; color: #000000;" data-start="448" data-end="751">So wie Miguel Reuss, der vom Fußball in die 2. Volleyball-Bundesliga wechselte. Oder Angelina Hübner, die nach einer Auszeit mit neuer mentaler Stärke in den Spitzensport zurückfand. Ihre Wege zeigen: Wer neue sportliche Pfade betritt, entdeckt oft ungeahnte Stärken – körperlich, mental und persönlich.</p><p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; text-align: start; caret-color: #000000; color: #000000;" data-start="753" data-end="955">Gerade Volleyball – mit seiner Dynamik, Präzision und dem starken Teamgeist – ist für viele mehr als ein Spiel. Es wird zur Schule fürs Leben, zum Raum für Entwicklung und zur Bühne für echtes Wachstum.</p>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Zwei Sportarten parallel ausüben? Wann es sich wirklich lohnt:</h3>				</div>
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									<p>Viele haben vielleicht schon einmal darüber nachgedacht – oder es sogar ausprobiert: zwei Sportarten gleichzeitig auszuüben. Besonders dann, wenn man in beiden Disziplinen großes Talent zeigt. Im Leistungssport ist das allerdings selten realisierbar. Der eng getaktete Trainingsplan lässt meist wenig Raum für zusätzliche Belastung und zwingt viele Athlet:innen zu einer klaren Entscheidung.  Nicht so bei Clara Hughes – der ehemaligen kanadischen Radrennfahrerin und Eisschnellläuferin. Sie ist eine von nur acht Athlet:innen weltweit, die sowohl bei Olympischen Winter- als auch Sommerspielen Medaillen gewonnen haben. Im Interview mit <a href="https://www.standard.co.uk/sport/clara-a-woman-for-all-seasons-6332265.html">The Standard</a> spricht sie über die Wechselwirkungen zwischen beiden Sportarten:  </p><p><i>„Wenn ich Schlittschuhlaufe und hart im Kalten trainiere, denke ich nur ans Radfahren. Wenn ich auf meinem Fahrrad trainiere, wünsche ich mir, ich würde Schlittschuhlaufen. Es hängt alles vom Schmerz ab, den ich in diesem Moment erleide. Schlittschuhlaufen ist schön, weil keine Maschine beteiligt ist – es geht nur darum, wie schnell man seinen Körper auf dem Eis bewegen kann. Beim Radfahren hingegen zählt die Maschine und wie effizient man sie nutzt. Ich genieße diese Taktik. Die Wahrheit ist: Ich liebe beide Sportarten – und genau deshalb mache ich beide.“ </i><i></i></p><p>Ihre Worte zeigen eindrucksvoll: Wer zwei Disziplinen miteinander verbinden will, sollte das vor allem aus einem Grund tun – aus purer Freude am Sport. Wer dagegen aus Pflichtgefühl oder äußerem Druck heraus eine zweite Sportart „dazunehmen muss“, wird auf lange Sicht kaum davon profitieren.  </p><p>Hughes’ Entscheidung war keine strategische – sie war emotional. Ihre Leidenschaft war der Antrieb, nicht ein Karriereplan. Und genau das macht den Unterschied. Wenn echte Begeisterung für beide Sportarten vorhanden ist, können sich wertvolle Synergien ergeben.  </p><p>Auch in unserer <a href="https://open.spotify.com/episode/2iXbVG2gYjWstYnIJv2FXj?si=pykixdkMTly_doqrgYc6Hw">92. Podcast-Folge</a> sprechen wir darüber, wie unterschiedlich sich Sportarten ergänzen können – zum Beispiel, welchen Mehrwert eine Einzelsportart wie Kickboxen für Teamsportarten wie Volleyball bietet. Stichwort: Routinenbildung. Die Fähigkeit, sich im Team einzuordnen und gleichzeitig Verantwortung für eigene Entscheidungen zu übernehmen, ist eine Stärke, die definitiv durch die Kombination verschiedener sportlicher Disziplinen weiterentwickelt werden kann.</p>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Vom Fußball in die 2. Volleyball-Bundesliga </h3>				</div>
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									<p>In dieser Episode von „SpoMind Stärke beginnt im Kopf“ erzählt Miguel Reuss von seinem außergewöhnlichen Weg vom Fußball in die 2. Volleyball-Bundesliga. Aufgewachsen in Südafrika, war sein Alltag schon früh von einer Vielzahl an Sportarten geprägt, was ihm eine breite sportliche Basis verschaffte. Heute spielt er beim TUS Mondorf in der 2. Bundesliga Volleyball und studiert parallel Sportpsychologie in Deutschland. Miguel betont, wie sehr ihn die multisportive Ausbildung in seiner physischen, technischen und mentalen Entwicklung geprägt hat. Er hebt hervor, dass Sportarten sich gegenseitig bereichern und wichtige Kompetenzen wie Teamfähigkeit und Selbstverantwortung fördern. Ein zentrales Thema für ihn ist die Bedeutung positiven Denkens und die wohlwollende Selbstbewertung im Leistungssport. Statt sich auf Fehler zu fokussieren, rät er dazu, aus erfolgreichen Momenten zu lernen und bewusst Risiken einzugehen, um im Spiel zu wachsen.</p>								</div>
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							<div class="elementor-shortcode"><div><script id="letscast-player-046b1153" src="https://letscast.fm/podcasts/staerke-beginnt-im-kopf-a59d19c8/episodes/90-ballwechsel-vom-fussball-in-die-2-volleyball-bundesliga/player.js?size=l"></script></div></div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Der Lieblingsfehler einer 9-fach ausgezeichneten Volleyballerin des Jahres</h3>				</div>
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									<p>In dieser Folge des Podcasts „SpoMind Stärke beginnt im Kopf“ ist die neunfache Volleyballerin des Jahres und zweifache Olympiateilnehmerin Angelina Hübner zu Gast. Sie spricht offen über mentale Herausforderungen während ihrer Karriere, darunter eine Essstörung, und wie sie als Mannschaftskapitänin mit Druck und Verantwortung umging. Heute sieht sie viele ihrer damaligen Entscheidungen mit einem neuen Blick und würde manches anders machen. Eine Auszeit vom aktiven Sport ermöglichte ihr, sich neu zu orientieren und ein gesünderes Verhältnis zum Leistungsgedanken zu entwickeln. Sie betont, dass Erfolg im Sport nicht zwingend durch Druck und Kampf entstehen muss, sondern auch durch Freude und persönliches Wachstum. Mit ihrem Projekt „Goldspirit“ setzt sie sich aktiv für mentale Gesundheit im Leistungssport ein und teilt ihre Erfahrungen im „Goldfunk Podcast“. Die Folge bietet wertvolle Einblicke in die psychische Dimension des Profisports und inspiriert durch authentische Reflexion und neue Perspektiven.</p>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Warum der Kopf oft das entscheidende Ass im Beachvolleyball ist</h3>				</div>
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									<p>In dieser Folge von „SpoMind explores“ spricht Benjamin mit Beachvolleyball-Trainerin Antonia Schubert über mentale Stärke im Wettkampf. Antonia, selbst früh vom Volleyball begeistert, fand über ihr Sportpsychologie-Studium zur Trainerrolle. Heute hilft sie ihren Athleten, mit mentalen Routinen und klarer Kommunikation fokussiert und locker zu bleiben. Sie zeigt: Mentale Freiheit ist entscheidend, um Leistung wirklich abrufen zu können. Jeder Weg dorthin ist individuell – was zählt, ist das Ausprobieren und Dranbleiben. Die Folge steckt voller praxisnaher Tipps und persönlicher Einblicke. Und am Ende bleibt eine zentrale Botschaft: Wer mit Freude spielt, spielt besser.</p>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Motiviert trainieren, zufrieden heimgehen – dank smarter Reflexion</h3>				</div>
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									<p>In dieser Episode geht es um die Frage: Wie planbar ist sportliche Leistung wirklich? Trotz aller Trainingsmethoden bleibt der Wettkampf oft unberechenbar – genau hier liegt wertvolles Lernpotenzial. Die Folge stellt ein simples, aber effektives Tool vor: den Reflektionsring. Mit einer klaren Fragenroutine vor und nach dem Wettkampf unterstützt er Athlet:innen dabei, gezielt aus Erfahrungen zu lernen. So wird Reflexion zum Schlüssel für persönliche Entwicklung und bessere Performance. Ob allein oder im Team – wer regelmäßig reflektiert, trainiert nicht nur den Körper, sondern auch den Kopf. Ein Must-have für alle, die im Sport wirklich wachsen wollen.</p>								</div>
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							<div class="elementor-shortcode"><div><script id="letscast-player-217fe8a1" src="https://letscast.fm/podcasts/staerke-beginnt-im-kopf-a59d19c8/episodes/93-motiviert-trainieren-zufrieden-heimgehen-dank-smarter-reflexion/player.js?size=l"></script></div></div>
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