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		<title>Mental Health stärken und Resilienz aufbauen: Was uns durch Krisen trägt</title>
		<link>https://spomind.de/mental-health-staerken-und-resilienz-aufbauen-was-uns-durch-krisen-traegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SocialMedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 09:39:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sport und mentale Gesundheit sind eng verknüpft und beeinflussen sich gegenseitig. Bewegung reduziert Stress, fördert emotionale Stabilität und Leistungsfähigkeit. Der Podcast behandelt den Einfluss von Sportpsychologie, Unterstützung im Alltag und die Rolle der individuellen Stärken. Ein ganzheitlicher Ansatz ist entscheidend für nachhaltigen Erfolg und mentale Stabilität im Sport.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spomind.de/mental-health-staerken-und-resilienz-aufbauen-was-uns-durch-krisen-traegt/">Mental Health stärken und Resilienz aufbauen: Was uns durch Krisen trägt</a> erschien zuerst auf <a href="https://spomind.de">spomind</a>.</p>
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									<p style="font-weight: 400;">Im Rahmen des Mental Health Month rücken wir im Mai die mentale Gesundheit im Sport in den Fokus. Denn obwohl häufig über Leistung, Disziplin und Erfolge gesprochen wird, bleibt das, was mental hinter diesen Leistungen steht, oft unsichtbar. Dabei beeinflusst die psychische Verfassung maßgeblich, wie Athlet:innen mit Druck, Erwartungen und Belastungen umgehen. Mentale Gesundheit ist deshalb weit mehr als ein ergänzender Faktor im Sport. Sie bildet die Grundlage dafür, langfristig leistungsfähig, fokussiert und emotional stabil zu bleiben. Besonders dort, wo mentale Prozesse bewusst wahrgenommen und ernst genommen werden, entsteht die Fähigkeit, Herausforderungen gesünder zu bewältigen und auch in schwierigen Phasen handlungsfähig zu bleiben.</p>								</div>
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									<p style="font-weight: 400;">Niederlagen, Verletzungen, Leistungsdruck oder unerwartete Rückschritte gehören sowohl im Leistungs- als auch im Breitensport zum Alltag und lassen sich kaum vermeiden. Dennoch wird der Umgang mit solchen Erfahrungen häufig erst dann thematisiert, wenn die mentale Belastung bereits deutlich spürbar ist. Während einige Athlet:innen gezielt Strategien entwickeln, um Rückschläge zu verarbeiten und langfristig Resilienz aufzubauen, fehlt im sportlichen Umfeld oft noch ein offener Umgang mit psychischen Herausforderungen und individuellen Bewältigungsprozessen. Gleichzeitig zeigen Erfahrungen aus dem Sport, dass mentale Stärke nicht bedeutet, keine Krisen zu erleben, sondern nach schwierigen Phasen wieder Stabilität zu finden, aus Erfahrungen zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Genau darin liegt die Bedeutung von Resilienz: die Fähigkeit, mit Druck, Unsicherheit und Belastung konstruktiv umzugehen und langfristig psychisch gesund zu bleiben.</p><p style="font-weight: 400;">In unseren aktuellen vier Podcastfolgen beschäftigen wir uns deshalb mit mentaler Gesundheit aus unterschiedlichen Perspektiven. Dabei wird deutlich, wie wichtig Aufklärung, Prävention und ein offener Umgang mit psychischen Belastungen sind, welche Auswirkungen Druck und Erwartungen auf Athlet:innen haben und warum Selbstfürsorge sowie individuelle Strategien im Umgang mit Belastung immer wichtiger werden.</p><p style="font-weight: 400;">Den Einstieg macht Folge 130, in der wir über Depression, Entstigmatisierung und Frühprävention sprechen. Anschließend richtet Folge 131 den Blick auf die mentale Seite des Leistungssports und zeigt, welche psychischen Belastungen mit Leistungsdruck und sportlichen Erwartungen verbunden sein können. Folge 132 beschäftigt sich mit mentaler Gesundheit im Ehrenamt und verdeutlicht, wie wichtig Selbstfürsorge und klare Grenzen für langfristiges Engagement sind. Zum Abschluss thematisiert Folge 133 den Einfluss des weiblichen Zyklus auf sportliche Leistungsfähigkeit und zeigt, wie stark individuelle körperliche Prozesse Training und Belastung beeinflussen können.</p>								</div>
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									<h2 style="text-align: left;" data-start="314" data-end="409"><strong data-start="314" data-end="407">Leistung, Druck und Selbstfürsorge &#8211; Was wir aus den vier Folgen mitnehmen können</strong></h2><p style="font-weight: 400;"> </p><p style="font-weight: 400;">Mentale Gesundheit beeinflusst den Sport weit über einzelne Wettkämpfe oder Belastungssituationen hinaus. Unsere vier aktuellen Podcastfolgen machen deutlich, wie eng psychisches Wohlbefinden, sportliche Leistung und persönliche Lebensrealitäten miteinander verbunden sind und warum mentale Gesundheit zunehmend als zentraler Bestandteil nachhaltiger Entwicklung im Sport verstanden werden muss.</p><p style="font-weight: 400;">Dabei wird klar, dass mentale Belastungen in ganz unterschiedlichen Kontexten entstehen. Während im Leistungssport vor allem Druck, Erwartungen und Leistungsbewertung eine zentrale Rolle spielen, zeigen sich psychische Herausforderungen auch im Ehrenamt, im gesellschaftlichen Umfeld oder in persönlichen Krisensituationen wie Depressionen. Gleichzeitig wird deutlich, dass mentale Stärke nicht bedeutet, dauerhaft belastbar zu sein oder Schwierigkeiten zu verdrängen. Vielmehr geht es darum, Belastungen frühzeitig wahrzunehmen, Unterstützung anzunehmen und gesunde Strategien im Umgang mit Herausforderungen zu entwickeln.</p><p style="font-weight: 400;">Über die einzelnen Folgen hinweg zeigt sich außerdem die große Bedeutung von Prävention, Aufklärung und Entstigmatisierung. Offene Gespräche und ein bewusster Umgang mit mentalen Belastungen schaffen die Grundlage dafür, psychische Herausforderungen besser einzuordnen und langfristig gesünder zu bewältigen. Gleichzeitig wird deutlich, dass mentale Gesundheit individuell erlebt wird und deshalb auch individuelle Lösungen, Unterstützungssysteme und flexible Strukturen erfordert.</p><p style="font-weight: 400;">Ein weiterer zentraler Punkt ist die Rolle von Selbstwahrnehmung und Selbstfürsorge. Ob im Leistungssport, im Ehrenamt oder im Umgang mit körperlichen Prozessen wie dem weiblichen Zyklus, die stabile mentale Gesundheit entsteht dort, wo Menschen lernen, eigene Grenzen wahrzunehmen, Warnsignale ernst zu nehmen und bewusster mit ihren Ressourcen umzugehen. Genau daraus entwickelt sich Resilienz: die Fähigkeit, trotz Belastungen stabil zu bleiben, Rückschläge zu verarbeiten und langfristig gesund zu handeln.</p><p data-start="1558" data-end="1789">👉 Unsere Empfehlung ist deshalb, in die vier Folgen reinzuhören und unterschiedliche Perspektiven mitzunehmen. Denn erst wenn psychische Gesundheit selbstverständlich mitgedacht wird, kann Sport langfristig nicht nur leistungsfördernd, sondern auch gesundheitsfördernd wirken.</p><hr data-start="912" data-end="915" /><p data-start="96" data-end="572"><em>Nimm gerne Kontakt mit uns auf und schreib uns eine Nachricht über das <a href="https://spomind.de/#kontakt">Kontaktformular</a>.</em></p><p data-start="96" data-end="572"> </p>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">130 - Depression verstehen – Wege zur Heilung und Entstigmatisierung</h3>				</div>
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									<p style="font-weight: 400;">Depression ist eine der häufigsten psychischen Erkrankungen in unserer Gesellschaft, und ihre Ursachen sind vielfältig. Obwohl heute deutlich mehr über das Thema gesprochen wird als noch vor einigen Jahren, werden Betroffene häufig weiterhin stigmatisiert oder wissen selbst zu wenig über die Krankheit, um angemessen damit umzugehen.</p><p style="font-weight: 400;">Als Einstieg in unser Monatsthema „Mental Health“ sprechen wir mit Selbsthilfe-Coach Julia Schmalfuß vom Leipziger Bündnis gegen Depression. Der gemeinnützige Verein entstand 2013 aus einem europäischen Forschungsprojekt und engagiert sich seither in der Aufklärung sowie Beratung. Er bietet Unterstützung auf dem Weg zur Selbsthilfe – sowohl für direkt Betroffene als auch für indirekt Betroffene wie Angehörige oder Arbeitgeber.</p><p style="font-weight: 400;">Ein wichtiger Baustein der Arbeit ist die Frühprävention. Denn etwa 25 % der Kinder in Deutschland leiden bereits unter psychischer Belastung. Je früher hier angesetzt wird, desto besser sind die Chancen, vorzubeugen oder effektiv zu helfen. Deshalb arbeitet der Verein auch mit Schulen zusammen, um Kinder dafür zu sensibilisieren, erste Anzeichen einer Depression zu erkennen, und Hemmschwellen abzubauen, sich jemandem anzuvertrauen und Hilfe zu suchen.</p><p style="font-weight: 400;">Auch Sport kann einen wichtigen Beitrag zur mentalen Gesundheit leisten: Er bietet die Möglichkeit, aus belastenden Gedankenspiralen auszubrechen und gestärkt in den Alltag zurückzukehren.</p><p style="font-weight: 400;">Für Julia und ihr Team steht fest: Psychische Erkrankungen sollten in unserer Gesellschaft genauso ernst genommen und behandelt werden wie körperliche Erkrankungen – ohne Stigmatisierung.</p>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">131 – Grenzenlos belastet: Die mentale Seite des Leistungssports</h3>				</div>
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									<p style="font-weight: 400;">Mehr als jede vierte erwachsene Person in Deutschland erfüllt heute die Kriterien für eine psychische Störung – Zahlen, die beunruhigen und aus unterschiedlichen Gründen weiter steigen. Für uns ist das Anlass, diesen Monat ganz dem Thema Mental Health zu widmen.</p><p style="font-weight: 400;">Sport kann nachweislich dabei helfen, mentale Stärke aufzubauen und die psychische Gesundheit aktiv zu fördern. Doch je ambitionierter es in Richtung Leistungssport geht, desto stärker nehmen auch der persönliche und äußere Erwartungsdruck und weitere mentale Herausforderungen zu. Damit einher gehen oft problematische Entwicklungen, die die psychische Belastung erhöhen können. Wettkampfangst, Essstörungen, Depressionen oder Identitätsprobleme sind nur einige der Symptome, unter denen Sportler:innen vermehrt leiden.</p><p style="font-weight: 400;">Zu Gast ist Dr. Benedikt Bradtke. Er ist Oberarzt für psychische Gesundheit an der Uniklinik Münster und bringt zudem eigene Erfahrungen aus dem Leistungssport mit.</p><p style="font-weight: 400;">Gemeinsam sprechen wir darüber, wie sich mentaler Druck und Belastung auf die Psyche auswirken, ab wann diese ungesund werden können und wie sich das auf die Leistungsfähigkeit auswirkt. Neben Copingstrategien im Umgang mit psychischen Symptomen und Erkrankungen geht es auch um deren Prävention. Dabei hebt Benedikt einen zentralen Punkt hervor, dem wir uns auch bei Spomind gezielt widmen: die Aus- und Weiterbildung von Trainer:innen. Denn sie sollten sowohl für sich selbst als auch im Umgang mit ihren Athlet:innen besser für mentale Gesundheit sensibilisiert und geschult werden.</p>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">132 - Brennen ohne auszubrennen: Mental gesund im Ehrenamt</h3>				</div>
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									<div><p style="font-weight: 400;">Das Ehrenamt ist eine der wichtigsten Säulen der deutschen Vereinslandschaft und Zivilgesellschaft. Ohne die zahlreichen freiwilligen und unbezahlten Helfer:innen würde vieles im Sport – aber auch in vielen anderen Lebensbereichen – nicht funktionieren. Gleichzeitig geht mit ehrenamtlichem Engagement oft eine erhebliche Verantwortung und ein entsprechender mentaler Druck einher. Nicht selten droht die freiwillige Tätigkeit zur Pflicht oder sogar zur Aufopferung zu werden.</p><p style="font-weight: 400;">Dabei sollte ein Engagement im eigenen Interessensfeld vor allem Freude bereiten, Abstand schaffen und Erholung vom oft stressigen Berufsalltag oder familiären Verpflichtungen bieten. Nicht Pflichterfüllung, sondern das Erleben von Selbstwirksamkeit wirkt sich langfristig positiv auf die eigene Psyche aus.</p><p style="font-weight: 400;">Vor diesem Hintergrund möchten wir Euch heute zwei Programme vorstellen, die genau dieses Ziel verfolgen: das Programm „Gesund durchs Ehrenamt“ der MKK (Meine Krankenkasse) sowie unseren eigenen Spomind-Präventionskurs. Beide Angebote sind Online-Kurse, die unterschiedliche Lebenssituationen von ehrenamtlich Engagierten berücksichtigen und gezielt darauf eingehen.</p><p style="font-weight: 400;">Zunächst begrüßen wir Hannes Sack von der MKK und Manuel Voigt vom Institut für Gesundheit und Management (IfG). Grundlage ihres Programms ist eine Umfrage unter ehrenamtlich tätigen Menschen. Dabei zeigte sich, dass insbesondere die Themen Druck, Stress und mentale Gesundheit als große Herausforderungen wahrgenommen werden. Viele Befragte äußerten in diesem Zusammenhang den Wunsch nach Unterstützung und Beratung.</p><p style="font-weight: 400;">Der Kurs „Gesund durchs Ehrenamt“ folgt dabei einem klaren Leitsatz: Wer sich aktiv um andere kümmern möchte, muss zunächst auch gut für sich selbst sorgen. Auch unser Spomind-Präventionskurs zur mentalen Gesundheit setzt genau hier an. Beide Kurse vermitteln, wie das, wofür Du brennst, zur Kraftquelle werden kann – und nicht zur zusätzlichen Belastung.</p></div><div> </div><div> </div>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">133 - Zyklusbasiertes Training: Leistungsfähig im Einklang mit dem Zyklus</h3>				</div>
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									<div><div><p class="Textbody">Anlässlich des internationalen Women’s Health Day widmen wir uns in einer Sonderfolge einem Thema, das direkt etwa die Hälfte der Menschheit betrifft – und indirekt unsere gesamte Gesellschaft: dem weiblichen Zyklus. Gerade im Sport spielt dieses Thema körperlich wie mental eine zentrale Rolle. Mit der Periode gehen nicht nur individuell unterschiedliche Beschwerden einher, sie beeinflusst auch die körperliche und mentale Leistungsfähigkeit – sowohl im Training als auch im Wettkampf.</p></div><div><p class="Textbody">Trotzdem wird dieser Aspekt bis heute häufig heruntergespielt, vernachlässigt und noch immer viel zu wenig erforscht sowie im Alltag berücksichtigt. Die sportwissenschaftliche Forschung orientiert sich nach wie vor überwiegend am männlichen Körper – ein Zustand, den es dringend zu verändern gilt.</p></div><div><p class="Textbody">Für diese Folge haben wir uns deshalb eine Expertin eingeladen, die angewandte Sportpsychologin und Doktorantin an der Uni Freiburg Elena Breyer. Gemeinsam mit Elena sprechen wir darüber, wie sich hormonelle Schwankungen auf die Leistungsfähigkeit auswirken, wie Frauen ihr Training an den individuellen Zyklus anpassen können und wie sich auch in Wettkampfsituationen ein bestmöglicher Umgang finden lässt.</p></div><div><p class="Textbody">Dabei sind auch Trainer:innen gefragt: Denn Bestleistungen sind keineswegs nur an „günstigen“ Zyklustagen möglich. Oft entscheidet die mentale Herangehensweise darüber, ob man die Situation akzeptiert, sich gut vorbereitet und konstruktiv damit umgeht – oder sich zusätzlich selbst blockiert. Offene Kommunikation rund um die Periode ist dabei essenziell. Laut Elena sollte der Hormonstatus ein ebenso relevanter Faktor sein wie Herzfrequenz oder andere Messwerte, die im Trainings- und Wettkampfalltag berücksichtigt werden.</p></div><div><p class="Textbody">Zum Abschluss räumen wir außerdem mit einigen Mythen und Fehlannahmen rund um den Zyklus auf. Denn noch immer kursieren zahlreiche Halbwahrheiten und steile Thesen über die Pille, Hormone und ihre Auswirkungen auf Leistungsfähigkeit und Gesundheit, sowie den Einfluss von Sport und Bewegung auf das eigene Befinden</p></div><div><p class="Textbody"> </p></div></div>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://spomind.de/mental-health-staerken-und-resilienz-aufbauen-was-uns-durch-krisen-traegt/">Mental Health stärken und Resilienz aufbauen: Was uns durch Krisen trägt</a> erschien zuerst auf <a href="https://spomind.de">spomind</a>.</p>
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		<title>Kopf, Körper, Klarheit, wie mentale Kraft Leistung prägt</title>
		<link>https://spomind.de/kopf-koerper-klarheit-wie-mentale-kraft-leistung-praegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SocialMedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sport und mentale Gesundheit sind eng verknüpft und beeinflussen sich gegenseitig. Bewegung reduziert Stress, fördert emotionale Stabilität und Leistungsfähigkeit. Der Podcast behandelt den Einfluss von Sportpsychologie, Unterstützung im Alltag und die Rolle der individuellen Stärken. Ein ganzheitlicher Ansatz ist entscheidend für nachhaltigen Erfolg und mentale Stabilität im Sport.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spomind.de/kopf-koerper-klarheit-wie-mentale-kraft-leistung-praegt/">Kopf, Körper, Klarheit, wie mentale Kraft Leistung prägt</a> erschien zuerst auf <a href="https://spomind.de">spomind</a>.</p>
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									<p>Sport und mentale Gesundheit sind eng miteinander verbunden und wirken weit über die körperliche Betätigung hinaus. Bewegung hilft dabei, Stress abzubauen, die emotionale Balance zu stärken und langfristig die mentale Widerstandskraft zu fördern. Gleichzeitig unterstützt regelmäßige Aktivität das psychische Wohlbefinden und kann helfen, innere Stabilität aufzubauen. Besonders wirksam wird Sport dort, wo Bewegung bewusst genutzt wird, um mentale Stärke zu entwickeln und mit Belastung besser umzugehen – dann wird er zu einem zentralen Faktor für Wohlbefinden, Stabilität und nachhaltige Leistungsfähigkeit.</p>								</div>
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															<img decoding="async" width="768" height="960" src="https://spomind.de/wp-content/uploads/2026/04/Blog-Post-April-1-768x960.webp" class="attachment-medium_large size-medium_large wp-image-4777" alt="Cover für Beitrag Blog März" srcset="https://spomind.de/wp-content/uploads/2026/04/Blog-Post-April-1-768x960.webp 768w, https://spomind.de/wp-content/uploads/2026/04/Blog-Post-April-1-240x300.webp 240w, https://spomind.de/wp-content/uploads/2026/04/Blog-Post-April-1-60x75.webp 60w, https://spomind.de/wp-content/uploads/2026/04/Blog-Post-April-1-480x600.webp 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:768px) 100vw, 768px" />															</div>
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									<p data-start="268" data-end="835">Ein aktuelles Beispiel zeigt sich im Umgang mit dem Menstruationszyklus im Sport. Obwohl der Einfluss hormoneller Veränderungen auf die Leistungsfähigkeit inzwischen wissenschaftlich diskutiert wird, wird er im Trainingsalltag noch häufig unterschätzt oder gar nicht berücksichtigt. Während einzelne Athletinnen bereits gezielt mit zyklusbasiertem Training arbeiten und ihre Belastung daran anpassen, orientieren sich viele Trainingspläne weiterhin an konstanten Leistungsmodellen ohne Berücksichtigung individueller körperlicher Schwankungen. Gleichzeitig zeigen Erfahrungen aus dem Leistungssport, dass Energie, Belastbarkeit und Regeneration stark variieren können und damit direkten Einfluss auf Training und Wettkampf haben. Das macht deutlich: Leistungsfähigkeit im Sport ist kein gleichbleibender Zustand. Sie braucht ein Verständnis für biologische Prozesse, individuelle Unterschiede und flexible Trainingsstrukturen – und genau diese Faktoren entscheiden auch darüber, wie gut Athletinnen ihr Potenzial ausschöpfen und langfristig gesund leistungsfähig bleiben.</p><p data-start="0" data-end="443">In unseren aktuellen vier Podcastfolgen betrachten wir das Zusammenspiel von Sport und Psyche aus verschiedenen Blickwinkeln. Dabei wird deutlich, wie eng sportliche Leistung mit psychologischen Prozessen verknüpft ist, wie stark äußere Rahmenbedingungen den Alltag von Athlet:innen prägen, welche Bedeutung mentale Gesundheit im Spitzensport hat und wie entscheidend der bewusste Umgang mit eigenen Stärken für Entwicklung und Stabilität ist.</p><p data-start="445" data-end="1160" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Den Einstieg macht Folge 126, in der die Sportpsychologie als Grundlage dient, um Denken, Fühlen und Handeln im Sport besser zu verstehen und gezielt in Training und Wettkampf einzubinden. Anschließend zeigt Folge 127, wie wichtig Unterstützung im Alltag von Athlet:innen ist, damit mentale Kapazitäten nicht durch organisatorische Belastungen gebunden werden. Folge 128 richtet den Blick auf die Realität im Spitzensport und verdeutlicht, wie Druck, Erwartungen und individuelle Lebensumstände die mentale Gesundheit beeinflussen. Zum Abschluss liefert Folge 129 konkrete Impulse, wie eigene Stärken systematisch erkannt und genutzt werden können, um Selbstwirksamkeit und mentale Stabilität nachhaltig zu stärken.</p><p data-start="2147" data-end="2567">Nachhaltige Wirkung im Sport entsteht immer dann, wenn körperliche Leistung und mentale Prozesse gemeinsam betrachtet werden. Psychische Stabilität, äußere Rahmenbedingungen und individuelle Ressourcen stehen dabei in einem engen Wechselspiel und beeinflussen sich gegenseitig im sportlichen Alltag. Strukturen können entlasten und Orientierung geben, während der bewusste Umgang mit mentalen Anforderungen darüber entscheidet, wie gut Athlet:innen mit Druck, Erwartungen und Belastung umgehen. Erst wenn diese Ebenen zusammengedacht werden, wird Sport zu einem Umfeld, das nicht nur Leistung ermöglicht, sondern auch mentale Gesundheit stärkt, persönliche Entwicklung fördert und langfristige Stabilität unterstützt.</p>								</div>
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									<h2 style="text-align: left;" data-start="314" data-end="409"><strong data-start="314" data-end="407">Sport, Psyche, Leistung – Was wir aus den vier Folgen mitnehmen können</strong></h2><p data-start="156" data-end="497">Im Sport greifen körperliche Leistung, mentale Prozesse und äußere Rahmenbedingungen eng ineinander. Unsere vier aktuellen Podcastfolgen machen deutlich, wie Sportpsychologie, Unterstützung im Spitzensport, mentale Gesundheit und individuelle Stärken gemeinsam dazu beitragen, Leistung ganzheitlich zu verstehen und nachhaltig zu entwickeln.</p><p data-start="499" data-end="951">Dabei wird klar, dass sportliche Entwicklung nicht ausschließlich durch Training oder körperliche Voraussetzungen entsteht. Vielmehr spielen psychologische Faktoren eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, Leistung zu erklären, zu stabilisieren und weiterzuentwickeln. Gleichzeitig zeigen Strukturen wie die Stiftung Deutsche Sporthilfe, wie entscheidend praktische Entlastung im Alltag ist, damit Athlet:innen ihren Fokus auf den Sport richten können.</p><p data-start="953" data-end="1338">Über die einzelnen Folgen hinweg zeigt sich außerdem, dass mentale Gesundheit kein separates Thema ist, sondern sich durch alle Bereiche des Sports zieht – von Karriereentscheidungen über den Umgang mit Druck bis hin zur bewussten Nutzung eigener Stärken. Erfahrungen aus dem Spitzensport verdeutlichen dabei, wie stark Leistung und psychisches Wohlbefinden miteinander verbunden sind.</p><p data-start="1340" data-end="1632">Entscheidend ist, dass nachhaltige Entwicklung im Sport nur dann gelingt, wenn mentale, strukturelle und individuelle Ebenen gemeinsam betrachtet werden. Wer diese Zusammenhänge versteht, kann bewusster mit Belastung umgehen, Ressourcen gezielter einsetzen und langfristig stabiler performen.</p><p data-start="1558" data-end="1789">👉 Unsere Empfehlung ist, in die vier Folgen reinzuhören und zu entdecken, wie Sportpsychologie, Unterstützung im Alltag, mentale Gesundheit und Selbstwirksamkeit zusammenspielen, um Sport ganzheitlich, leistungsfähig und gesund zu gestalten.</p><hr data-start="912" data-end="915" /><p data-start="96" data-end="572"><em>Nimm gerne Kontakt mit uns auf und schreib uns eine Nachricht über das <a href="https://spomind.de/#kontakt">Kontaktformular</a>.</em></p><p data-start="96" data-end="572"> </p>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">126 - Karriere, Kopf, Leistung – Die Rolle der Psychologie im Sport</h3>				</div>
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									<div><p>Spomind ist eine Wortschöpfung aus Sport und Mindset. Obwohl die Sportpsychologie das Kernthema unseres Podcasts bildet, widmen wir ihr uns in diesem Monat erstmals explizit und im Detail.</p></div><div>Zum Auftakt begrüßen wir den geschäftsführenden Direktor des Instituts für Sportwissenschaft an der Universität Halle/Saale, Professor Dr. Oliver Stoll. Er gibt spannende Einblicke in seine über 35-jährige Erfahrung in der angewandten Sportpsychologie – sowohl in der Lehre als auch in der Ausbildung junger Sportpsycholog:innen.</div><div> </div><div><p>Im Zentrum unseres Gesprächs stehen unter anderem die sportpsychologischen Strukturen im Leistungssport und die Frage, welche Rolle die Psychologie dort einnimmt. Gleichzeitig richten wir den Blick auch auf den Breitensport, denn die Übergänge sind fließend: Viele ambitionierte Sportler:innen profitieren von psychologischer Unterstützung – sei es beim Erreichen persönlicher Ziele wie der Teilnahme an einem Ironman oder als Nachwuchssportler:in in einem Fußball-Leistungszentrum.</p></div><div>Wir sprechen mit Oliver außerdem darüber, welchen Einfluss eine sportliche Karriere aus psychologischer Sicht auf das Leben hat – etwa auf die Persönlichkeitsentwicklung oder den weiteren beruflichen Weg. Dabei beleuchten wir insbesondere Chancen, Herausforderungen und mögliche Risiken für Heranwachsende. Ein weiterer Fokus liegt auf der Frage, wie psychologische Prävention bereits im Hobbysport aussehen kann und wie Deutschland im internationalen Vergleich, insbesondere im Verhältnis zu den USA, aufgestellt ist.</div><div> </div><div>Ein umfassender Überblick über die Welt der Sportpsychologie – abgerundet mit der Frage: Was zeichnet eigentlich gute Sportpsycholog:innen aus?</div><div> </div><div>In dieser Folge erfährst du, wie sportpsychologische Ansätze im Leistungs- und Breitensport genutzt werden können, um Entwicklung, Wohlbefinden und Leistung gezielt zu fördern.</div>								</div>
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							<div class="elementor-shortcode"><div><script id="letscast-player-ea59e067" src="https://letscast.fm/podcasts/staerke-beginnt-im-kopf-a59d19c8/episodes/126-karriere-kopf-leistung-die-rolle-der-psychologie-im-sport/player.js?size=l"></script></div></div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">127 - Gold im Blick, Alltag im Nacken – Wie die Stiftung Deutsche Sporthilfe unterstützt.</h3>				</div>
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									<div>Im Idealfall können sich Sportler:innen vollständig auf den sportlichen Teil ihrer Karriere konzentrieren, um mit voller Fokussierung Höchstleistungen und Erfolge zu erzielen. Doch selbstverständlich gibt es auch ein Leben neben dem Sport. Dabei geht es zum einen um persönliche Themen wie soziales Networking, zum anderen aber auch um ganz praktische Fragen wie Terminorganisation, Steuererklärung und andere Formalitäten.</div><div> </div><div><p>Solche Aufgaben kommen im Trainingsalltag häufig zu kurz. Dennoch holen sie die Athlet:innen früher oder später ein: Sie bleiben liegen oder führen zunehmend zu Stress und Belastung. Das kann sich wiederum negativ auf die sportliche Leistung auswirken – insbesondere auf die Konzentration im Wettkampf.</p><p>Heute begrüßen wir Karin Orgeldinger von der Stiftung Deutsche Sporthilfe. Die Organisation begleitet Sportler:innen auf ihrem Weg zum Erfolg und unterstützt sie in ihrer gesamten Karriere, bzw. darüber hinaus.</p></div><div> </div><div>Ein wichtiger Schwerpunkt ist die Förderung von Alltagskompetenzen – sowohl fachlicher als auch persönlicher Art. Darüber hinaus sollen Athlet:innen motiviert werden, sich ein zweites Standbein neben dem Sport aufzubauen, sei es als Perspektive für die Zeit nach der Karriere oder als Absicherung im Falle einer Verletzung. Ziel ist es, Leistung nicht nur zu ermöglichen, sondern sie auch langfristig zu erhalten, denn je freier der Kopf, desto stärker der Fokus!</div><div> </div><div>Wir sprechen über die Arbeit der Stiftung Deutsche Sporthilfe, über die unterschiedlichen Belastungen im Spitzensport sowie über die Herausforderungen, vor denen die Sportförderung heute steht.</div><div> </div><div>Du erfährst, wie Athlet:innen ihren Alltag strukturieren, mentale Entlastung schaffen und langfristig eine gesunde Balance zwischen Leistungssport und Leben aufbauen können.</div>								</div>
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							<div class="elementor-shortcode"><div><script id="letscast-player-c9edd595" src="https://letscast.fm/podcasts/staerke-beginnt-im-kopf-a59d19c8/episodes/127-gold-im-blick-alltag-im-nacken-wie-die-stiftung-deutsche-sporthilfe-unterstuetzt/player.js?size=l"></script></div></div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">128 - Was nach Olympia bleibt: Martin Walz über Psyche, Leistung und Realität </h3>				</div>
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									<div>Im Spannungsfeld von Sport und Psyche gibt es heute ein Wiedersehen mit dem Mental- und High-Performance-Coach Martin Walz, der bereits vor rund zweieinhalb Jahren bei uns zu Gast war.</div><div> </div><div>Martin betreute die Athlet:innen des Deutschen Wellenreitverbands bei den Olympischen Spielen in Paris – beziehungsweise beim Surfwettbewerb auf Tahiti. Inzwischen hat er sich aus dieser Position zurückgezogen, unter anderem aufgrund von Differenzen und Kritik am Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB).</div><div> </div><div>Weiterhin ist Martin freiberuflich im Spitzensport tätig: Er berät und begleitet Vereine wie die Damenmannschaft des FC Bayern München sowie einzelne Profiathlet:innen aus unterschiedlichen Disziplinen. Als IOC-zertifizierter Mental-Health-Coach für Elitesportler verfolgt er dabei einen holistischen und ganzheitlichen Ansatz, denn mentale Gesundheit steht in engem Zusammenhang mit den individuellen Lebensumständen und Rahmenbedingungen.</div><div> </div><div>Wir sprechen mit ihm über seine Erfahrungen und Learnings nach den Olympischen Spielen 2024, über die größten Herausforderungen in seiner täglichen Arbeit und über den evolutionären, unmittelbaren Zusammenhang zwischen Sport und Psyche.</div><div> </div><div>Diese Folge zeigt dir, wie Athlet:innen mit Druck, Erwartungen und äußeren Rahmenbedingungen umgehen und ihre mentale Gesundheit nachhaltig stärken können.</div>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">129 - Entfalte dein „Herkules-Ich“: So nutzt du deine Stärken richtig </h3>				</div>
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									<div>In den vergangenen Wochen haben wir viel über den engen Zusammenhang zwischen Sport und Psyche gelernt. Aus unterschiedlichen Perspektiven haben unsere Gäste berichtet: Oliver Stoll vom Institut für Sportwissenschaft der Universität Halle/Saale, Karin Orgeldinger von der Stiftung Deutsche Sporthilfe sowie der IOC-zertifizierte Mental-Health-Coach Martin Walz. </div><div> </div><div>Mentale Gesundheit hängt eng mit einem Gefühl von Selbstwirksamkeit zusammen. Wer erlebt, dass er mit seinen eigenen Plänen und Zielen vorankommt und etwas bewirken kann, stärkt damit nachhaltig seine Psyche. Gleichzeitig stehen wir immer wieder vor Herausforderungen, bei denen wir nicht sofort wissen, wie wir sie angehen sollen – obwohl wir das nötige Handwerkszeug bereits besitzen: unsere ganz persönlichen Stärken.</div><div> </div><div>Zum Abschluss unseres Monatsthemas „Sport und Psyche“ stellen wir dir heute ein kleines Tool vor – den Gestalterplan. Er hilft dir dabei, deine eigenen Stärken einzuordnen: Was bringt dir diese Stärke? Und was brauchst du noch, um sie gezielt einzusetzen und voll zur Geltung zu bringen?</div><div> </div><div>Ziel ist es, dein persönliches „Herkules-Ich“ zu entwickeln – ein Selbstbild, das sich der eigenen Stärken bewusst ist, diese einzusetzen weiß und das eigene Potenzial voll ausschöpft.</div><div> </div><div>Hier bekommst du ein praxisnahes Tool und konkrete Strategien an die Hand, um deine Stärken bewusst zu erkennen und gezielt einzusetzen.</div>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://spomind.de/kopf-koerper-klarheit-wie-mentale-kraft-leistung-praegt/">Kopf, Körper, Klarheit, wie mentale Kraft Leistung prägt</a> erschien zuerst auf <a href="https://spomind.de">spomind</a>.</p>
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		<title>Zusammen aktiv: Wenn Sport mehr in uns bewegt, als man sieht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SocialMedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 10:15:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sport fördert nicht nur körperliche Fitness, sondern auch soziale Interaktion und mentale Gesundheit. Die Podcastreihe beleuchtet, wie Inklusion, soziale Infrastruktur und Wertevermittlung Sport zugänglich machen. Gemeinsame Erfahrungen stärken individuelle Entwicklungen und Gemeinschaft. Erfolgreiche Strukturen und Engagement sind entscheidend, um Teilhabe und persönliche Stärkung langfristig zu gewährleisten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spomind.de/zusammen-aktiv-wenn-sport-mehr-in-uns-bewegt-als-man-sieht/">Zusammen aktiv: Wenn Sport mehr in uns bewegt, als man sieht</a> erschien zuerst auf <a href="https://spomind.de">spomind</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="4564" class="elementor elementor-4564">
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									<p>Sport wirkt weit über die körperliche Betätigung hinaus und schafft Orte, an denen Menschen sich begegnen, unterstützen und ein Zugehörigkeitsgefühl entwickeln können. Gleichzeitig entfaltet Bewegung eine unmittelbare Wirkung auf die Psyche: Sie hilft, Stress abzubauen, die emotionale Balance zu stärken und langfristig die mentale Widerstandskraft zu fördern. Besonders wirksam wird Sport dort, wo gemeinschaftliche Erlebnisse und persönliche Entwicklung zusammenkommen – dann wird er zu einem zentralen Faktor für Wohlbefinden und nachhaltige Leistungsfähigkeit.</p>								</div>
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															<img decoding="async" width="768" height="960" src="https://spomind.de/wp-content/uploads/2026/03/1-768x960.webp" class="attachment-medium_large size-medium_large wp-image-4590" alt="Cover-Post für Beitrag über Gemeinsam wirksam im Sport" srcset="https://spomind.de/wp-content/uploads/2026/03/1-768x960.webp 768w, https://spomind.de/wp-content/uploads/2026/03/1-240x300.webp 240w, https://spomind.de/wp-content/uploads/2026/03/1-60x75.webp 60w, https://spomind.de/wp-content/uploads/2026/03/1-480x600.webp 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:768px) 100vw, 768px" />															</div>
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									<p data-start="268" data-end="835">Ein aktuelles Beispiel zeigt sich rund um die Paralympischen Spiele. Nach großen Sportereignissen wie Olympia richtet sich der Blick zwar kurzzeitig auch auf den Para Sport, doch die Aufmerksamkeit bleibt oft nicht nachhaltig bestehen. Während der Spiele entstehen Sichtbarkeit und gesellschaftlicher Respekt, doch danach nimmt die öffentliche Wahrnehmung schnell wieder ab. Gleichzeitig zeigen Zahlen, dass viele Sportstätten weiterhin nicht barrierefrei sind und ein großer Teil von Menschen mit Behinderung keinen Zugang zu sportlichen Angeboten hat. Das macht deutlich: <strong>Gemeinschaft im Sport ist kein Selbstläufer</strong>. Sie braucht Strukturen, die Teilhabe ermöglichen – und genau diese Strukturen entscheiden auch darüber, wie stark Sport seine positive Wirkung auf die mentale Gesundheit entfalten kann.</p><p data-start="1083" data-end="1456">In unseren aktuellen vier Podcastfolgen beleuchten wir das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven. Wir zeigen, wie inklusive Mannschaften Barrieren abbauen, wie soziale Infrastruktur Bewegung und Teilhabe für Kinder und Jugendliche ermöglicht, wie Sport Werte vermittelt und Persönlichkeitsentwicklung unterstützt – und wie mentale Stärke gezielt aufgebaut werden kann.</p><p data-start="1493" data-end="2145">Folge 122 zeigte, wie Inklusion im Vereinsalltag konkret gelebt wird und wie gemeinsames Sporttreiben Barrieren abbaut. In Folge 123 wurde verdeutlicht, wie gut vernetzte Strukturen Bewegung für möglichst viele Menschen zugänglich machen. Folge 124 beleuchtete, wie Sport Werte vermittelt und junge Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung unterstützt. In Folge 125 schließlich wurden diese Impulse gebündelt und in konkrete Anregungen für den Alltag übersetzt – mit Ideen, wie mentale Stärke, Selbstreflexion und Gemeinschaft gezielt gefördert werden können.</p><p data-start="2147" data-end="2567">Die volle Wirkung entfaltet Sport erst, wenn beide Ebenen zusammenspielen. Gemeinschaft braucht stabile Strukturen und Sichtbarkeit, während mentale Stärke individuelle Strategien und ein unterstützendes Umfeld erfordert. Nur wenn beides zusammenwirkt, entsteht ein Raum, in dem Sport nicht nur Leistungsfähigkeit steigert, sondern auch Gesundheit, Persönlichkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt nachhaltig stärkt.</p>								</div>
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									<h2 style="text-align: left;" data-start="314" data-end="409"><strong data-start="314" data-end="407">Gemeinschaft, Engagement, Wirkung – Was wir aus den vier Folgen mitnehmen können</strong></h2><p data-start="170" data-end="566">Sport lebt vom Zusammenspiel vieler Akteure, von politischen Entscheidungen, ehrenamtlichem Engagement und den Strukturen, in denen wir trainieren, spielen und uns entwickeln. Unsere vier aktuellen Podcastfolgen zeigen, wie Inklusion, soziale Infrastruktur, Wertevermittlung und mentale Stärke zusammenwirken, damit Sport auf allen Ebenen wirksam wird, für Einzelne, Teams und die Gesellschaft.</p><p data-start="568" data-end="1033">Die Folgen machen deutlich, dass Förderung nicht allein durch Ressourcen oder Regelungen entsteht, sondern durch das gemeinsame Umsetzen. Politik schafft Rahmen und Orientierung, Vereine und Initiativen füllen diese Strukturen mit Leben, und ehrenamtliches Engagement sorgt dafür, dass Teilhabe und Entwicklung tatsächlich stattfinden. So kann ein System entstehen, das sowohl Spitzenleistungen unterstützt als auch gesellschaftlich verbindende Wirkung entfaltet.</p><p data-start="1035" data-end="1352">Außerdem zeigt sich, dass Veränderung oft im Kleinen beginnt, durch inklusive Trainingsgruppen, niedrigschwellige Bewegungsangebote oder bewusstes Vermitteln von Werten und mentaler Stärke. Wer Sport langfristig wirksam machen möchte, muss alle Ebenen zusammendenken und Verantwortung auf allen Seiten ernst nehmen.</p><p data-start="1354" data-end="1556">Ein zentraler Punkt ist, dass Sportförderung nur gelingt, wenn <strong>Strukturen, Engagement und persönliche Initiative Hand in Hand gehen</strong>. So werden Bewegung, Teilhabe und mentale Stärke nachhaltig wirksam.</p><p data-start="1558" data-end="1789">👉 Unsere Empfehlung ist, in die vier Folgen reinzuhören und zu entdecken, wie Inklusion, soziale Infrastruktur, Wertevermittlung und mentale Stärke zusammenspielen, um Sport zukunftsfähig, wertschätzend und nachhaltig zu gestalten.</p><hr data-start="912" data-end="915" /><p data-start="96" data-end="572"><em>Nimm gerne Kontakt mit uns auf und schreib uns eine Nachricht über das <a href="https://spomind.de/#kontakt">Kontaktformular</a>.</em></p><p data-start="96" data-end="572"> </p>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Folge 122: Jeder ist willkommen: Inklusion als gelebte Praxis bei Hansa Rostock</h3>				</div>
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									<div>Über 9 % der Menschen in Deutschland leben mit einer Behinderung. Was oft als Minderheit wahrgenommen wird, ist in Wahrheit eine große Gruppe unserer Gesellschaft. Umso wichtiger ist das Thema Inklusion.</div><div> </div><div>Im Rahmen unseres Monatsthemas „Gemeinsam wirksam im Sport“ sprechen wir heute mit Jakub Zboril, dem Koordinator für Inklusion bei Hansa Rostock. Der Verein stellt eine eigene Mannschaft beziehungsweise Abteilung mit diesem Schwerpunkt. Hier treffen sich junge Menschen zwischen 6 und 14 Jahren – mit und ohne Behinderung – zum Bewegen, Trainieren und Spielen. Im Vordergrund steht dabei der Gedanke der Gleichberechtigung: Jeder ist willkommen.</div><div> </div><div>Hansa Rostock ist damit ein leuchtendes Vorbild in der Region und verzeichnet große Erfolge mit diesem Projekt. Nach einem zunächst verhaltenen Start war der Trainingsplatz bereits nach drei Wochen vollständig gefüllt mit Kindern und Jugendlichen, die jenseits des Leistungsgedankens gemeinsam Fußball spielten – ohne den Fokus auf ihre Unterschiede zu legen.</div><div> </div><div>Neben Gleichberechtigung und Vielfalt sowie dem Einsatz gegen gesellschaftliche Ausgrenzung liegt ein weiterer Schwerpunkt auf individuellem Training und der Berücksichtigung besonderer Bedürfnisse. Jakubs Wunsch ist es, dass viele weitere Vereine dieser Idee folgen und so ein noch größerer Austausch über die Region hinaus entsteht.</div><div> </div><div>Statt auf Leistungsdruck zu setzen, legt Jakub den Fokus auf Gleichberechtigung und Teilhabe: <strong>Jeder ist willkommen</strong>. Schon nach wenigen Wochen war der Trainingsplatz voll mit motivierten Kindern, die gemeinsam spielten und sich bewegten, ohne Unterschiede in den Mittelpunkt zu stellen.</div><div><p data-start="952" data-end="1282">Ein zentraler Punkt: Inklusion im Sport funktioniert durch konsequentes Handeln im Alltag, individuelle Trainingsgestaltung und die Berücksichtigung besonderer Bedürfnisse.</p><p data-start="952" data-end="1282">Die Folge liefert praxisnahe Tipps für alle, die Sport als inklusiven Raum gestalten und damit Motivation, Gemeinschaft und Selbstvertrauen fördern wollen.</p></div>								</div>
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							<div class="elementor-shortcode"><div><script id="letscast-player-7fe272b4" src="https://letscast.fm/podcasts/staerke-beginnt-im-kopf-a59d19c8/episodes/122-jeder-ist-willkommen-inklusion-als-gelebte-praxis-bei-hansa-rostock/player.js?size=l"></script></div></div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Folge 123: Sport als soziale Infrastruktur: Initiative „Sport Vernetzt“ bei Alba Berlin </h3>				</div>
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									<div>Bewegung und körperliche Aktivität sind zwei maßgebliche Faktoren für körperliche und mentale Gesundheit. In Deutschland entstehen jährlich Folgekosten von rund 14 Milliarden Euro durch Bewegungsmangel bei Jugendlichen – und in unserer Gesellschaft insgesamt.</div><div> </div><div>Diesen und weiteren Aspekten widmet sich unser heutiger Gast: Ludwig Voß von Alba Berlin. Im Rahmen des deutschlandweiten Projekts „Sport Vernetzt“ betrachtet er die Initiative als eine aufstrebende Graswurzelbewegung. Mittlerweile ist das Projekt an über 50 Standorten aktiv und setzt sich sportartenübergreifend für niedrigschwellige Bewegungsangebote für Kinder und Jugendliche ein. Denn längst nicht alle jungen Menschen haben – aus strukturellen, finanziellen, gesellschaftlichen oder familiären Gründen – Zugang zu Sportvereinen oder einem sportlich geprägten sozialen Umfeld.</div><div> </div><div>Ein zentraler Bestandteil der Idee ist es, bereits in der Grundschule mehr Bewusstsein und Freude an Bewegung zu fördern. Gleichzeitig sollen Schulen und Sportvereine enger zusammenarbeiten, um langfristig eine breitere und stabilere Struktur im Breitensport zu schaffen. Hier liegen große Chancen, junge Menschen in ein sportliches Umfeld zu bringen – und sie dort langfristig zu halten, sodass sie ihre Energie und ihr Potenzial als Sportler:innen, Trainer:innen und engagierte Persönlichkeiten einbringen können.</div><div> </div><div>Die finanzielle Förderung im Sport darf sich daher nicht zu stark auf den Spitzensport konzentrieren, sondern muss im Jugendbereich fundiert sein. Denn am Ende profitiert auch der Spitzensport von einer starken und professionell aufgestellten Nachwuchsförderung – und nicht zuletzt unsere Gesundheit sowie unsere gesamte Gesellschaft.</div><div> </div><div>Ein zentraler Aspekt: Sport wirkt am stärksten, wenn er gesellschaftliche Teilhabe und persönliche Entwicklung miteinander verbindet.</div><div> </div><div>Die Folge liefert praxisnahe Impulse für alle, die Bewegung, Motivation und soziale Infrastruktur langfristig stärken möchten.</div>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Folge 124: Deutsche Sportjugend (DSJ) - Wie Sport Werte, Demokratie und Zukunft prägt</h3>				</div>
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									<div>Die Zukunft – und damit auch ein großer Teil des Fundaments unserer Gesellschaft – ist die Jugend. Ganz im Sinne unseres aktuellen Monatsthemas „Gemeinsam wirksam im Sport“ möchten wir sie heute in den Mittelpunkt stellen und zu Wort kommen lassen. Anlass dafür ist das weltweite Podcast-Event „Podcasthon“, in dem 1000nde von Podcaster:innen eine Episode dem gemeinnützigen Zweck widmen.</div><div> </div><div>Zu Gast ist Carolin Giffhorn von der Deutschen Sportjugend (dsj), einer gemeinnützigen Organisation, die sich für Mitbestimmung, Beteiligung und die Interessen junger Menschen im Sport einsetzt.</div><div> </div><div>Sport ist weit mehr als Freizeitgestaltung oder körperliche Betätigung. Für viele Menschen ist er ein sozialer Lebensraum – und gerade für junge Menschen kann er prägend für die Persönlichkeitsentwicklung und die Suche nach der eigenen Rolle in der Gesellschaft sein. Die Deutsche Sportjugend steht für Werte wie Fairplay, Teamgeist, Vielfalt und Inklusion und setzt sich für eine offene und demokratische Gesellschaft ein.</div><div> </div><div>In unserem Gespräch betont Carolin: „Wir sind parteipolitisch neutral – aber nicht unpolitisch.“ Denn Rassismus und Ausgrenzung sind keine legitimen demokratischen Meinungen.</div><div> </div><div>Wir freuen uns sehr, die Deutsche Sportjugend heute als Stimme der Jugend im Sport vorstellen zu dürfen. Vorbilder und Mentor:innen, vor allem aber auch persönliche Erlebnisse im sportlichen Umfeld, können einen starken Einfluss auf viele Fragen des Lebens haben. Oft vermitteln sie Werte und Erfahrungen, die weit über den Sport hinausgehen – und manchmal sogar dort ansetzen, wo Schule an ihre Grenzen stößt.</div><div> </div><div><p data-start="2887" data-end="3152">Ein zentraler Punkt: Wertevermittlung funktioniert nur, wenn sportliche Erfahrungen bewusst gestaltet und Jugendliche in Entscheidungsprozesse einbezogen werden.</p><p data-start="2887" data-end="3152">Die Folge liefert praxisnahe Tipps für alle, die Sport als Lern- und Entwicklungsraum nutzen möchten.</p></div>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">125: Mental stark, selbstbewusst &amp; wirksam – Entdecke Deine Ressourcen!</h3>				</div>
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									<div>Initiiert durch unsere Teilnahme am weltweiten Podcast-Charity-Event Podcasthon haben wir uns in diesem Monat wohltätigen bzw. gemeinnützigen Organisationen im Umfeld des Sports gewidmet. In der heutigen Episode werfen wir einen Blick zurück auf unsere persönlichen Highlights aus den vergangenen drei Gesprächen – mit Vertreter:innen der Inklusionsmannschaft von Hansa Rostock, der Initiative „Sport Vernetzt“ von Alba Berlin sowie der Deutschen Sportjugend.</div><div> </div><div>Außerdem möchten wir Dich – und auch uns selbst – motivieren und bestärken, selbst aktiv zu werden und sich zu engagieren. Dafür bringt Lene eine Übung mit: die Ressourcendusche. Benni wird sie als Proband ausprobieren und gemeinsam mit uns durchgehen. Ziel ist es, Dir Deine eigenen Ressourcen – also Deine Stärken sowie Deine Motivations- und Kraftquellen – bewusst zu machen, damit Du selbstbewusst und mit voller mentaler Stärke ans Werk gehen kannst.</div><div> </div><div>Lasst uns gemeinsam im Sport und damit auch in der Gesellschaft wirksam sein!</div>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://spomind.de/zusammen-aktiv-wenn-sport-mehr-in-uns-bewegt-als-man-sieht/">Zusammen aktiv: Wenn Sport mehr in uns bewegt, als man sieht</a> erschien zuerst auf <a href="https://spomind.de">spomind</a>.</p>
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		<title>Leistung fördern, Chancen schaffen: Sport braucht gemeinsam wirksame Strategien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SocialMedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im März beleuchtet SpoMind, wie Politik, Vereine und Ehrenamt Sportförderung in Deutschland gestalten. Erfahre, wie Strukturen, Engagement und Leistungssport zusammenwirken, um Sport lebendig, vielfältig und für alle zugänglich zu machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spomind.de/leistung-foerdern-chancen-schaffen-sport-braucht-gemeinsam-wirksame-strategien/">Leistung fördern, Chancen schaffen: Sport braucht gemeinsam wirksame Strategien</a> erschien zuerst auf <a href="https://spomind.de">spomind</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="4401" class="elementor elementor-4401">
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									<p data-start="145" data-end="649">Sport entfaltet seine volle Wirkung, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen. Vereine, Verbände, Ehrenamtliche und Athlet:innen gestalten gemeinsam Trainingsangebote, Förderprogramme und Wettkampfformate. Die Sportpolitik schafft dabei die notwendigen Rahmenbedingungen, definiert Strukturen und stellt finanzielle sowie organisatorische Ressourcen bereit. Erst im Zusammenspiel dieser Akteure können Teilhabe, Leistungsentwicklung und nachhaltiger Fortschritt im Sport langfristig gesichert werden.</p>								</div>
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									<p data-start="145" data-end="649"> Wie eng individuelle Leistung und äußere Rahmenbedingungen miteinander verknüpft sind, zeigen prominente Beispiele aus dem Spitzensport. Lindsey Vonn kehrte nach einem Kreuzbandriss auf die olympische Bühne zurück – mit dem klaren Ziel, noch einmal um Gold zu kämpfen. Neben der körperlichen Herausforderung begleiteten sie jedoch Zweifel, die Angst vor einer erneuten Verletzung und ein enormer Erwartungsdruck. Ihre Aussage, die vergangenen Tage seien die härtesten ihres Lebens gewesen, verdeutlicht: Mentale Belastungen treffen selbst die Erfahrensten.</p><p data-start="1209" data-end="1677">Auch Ilia Malinin machte deutlich, wie schmal der Grat zwischen Favoritenrolle und Überforderung sein kann. Nach starken Vorleistungen als Gold-Hoffnung gehandelt, führten mehrere Stürze in der Kür vor Augen, wie groß der Druck auf dieser Bühne ist. Im Anschluss sprach er offen darüber, mental nicht bereit für diese Dimension gewesen zu sein. Diese Beispiele zeigen: Erfolg und Talent schützen nicht automatisch vor innerer Unsicherheit oder psychischer Erschöpfung.</p><p data-start="1679" data-end="2358">Vor diesem Hintergrund widmete sich unser Podcast im Februar in drei Folgen den strukturellen Rahmenbedingungen des Sports und beleuchtete, wie politische und organisatorische Entscheidungen den Alltag von Athlet:innen prägen. In Folge 119 erklärte Andreas Schumann, wie Sportförderung im föderalen System funktioniert und welche Verantwortung Bund und Länder tragen. Folge 120 mit Jens Lehmann thematisierte die Chancen und Herausforderungen neuer sportpolitischer Weichenstellungen auf Bundesebene. In Folge 121 wurde zusammengeführt, wie Förderlogiken, Ressourcenverteilung und organisatorische Vorgaben konkrete Auswirkungen auf Leistungs-, Breiten- und Ehrenamtssport haben.</p><p data-start="2360" data-end="2991" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Erfolg im Sport entsteht daher nicht allein durch intensives Training, sondern auch durch die Fähigkeit, unterschiedliche Anforderungen miteinander in Einklang zu bringen – besonders bei Großereignissen wie den Olympischen Spielen. Wer flexibel agiert, mental stabil bleibt und seine Kräfte gezielt einsetzt, schafft die Grundlage für nachhaltige Bestleistungen. Gleichzeitig entscheiden äußere Strukturen darüber, wie gut Athlet:innen sich entwickeln, regenerieren und neue Ziele verfolgen können. Erst wenn persönliche Vorbereitung und verlässliche Rahmenbedingungen ineinandergreifen, lässt sich das volle Potenzial ausschöpfen.</p>								</div>
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									<h2 style="text-align: left;" data-start="314" data-end="409"><strong data-start="314" data-end="407">Politik, Ehrenamt und Sportförderung – Was wir aus den drei Folgen mitnehmen können</strong></h2><p data-start="128" data-end="467">Die drei Podcastfolgen verdeutlichen, dass Sport nicht isoliert entsteht, sondern durch das <strong>Zusammenspiel von politischer Steuerung, gesellschaftlichem Engagement und individuellem Einsatz.</strong> Die Art und Weise, wie Förderung organisiert, Prioritäten gesetzt und Verantwortung verteilt wird, hat direkten Einfluss auf die Chancen von Vereinen, Ehrenamtlichen und Athlet:innen.</p><p data-start="469" data-end="854">Entscheidend ist dabei nicht allein die Höhe finanzieller Mittel, sondern ebenso die Klarheit von Zuständigkeiten und langfristigen Zielbildern. Politische Ebenen geben Orientierung und stellen Ressourcen bereit, während Vereine und Ehrenamtliche diese Strukturen mit Leben füllen. So kann ein System entstehen, das sowohl Spitzenleistungen ermöglicht als auch breite Teilhabe sichert.</p><p data-start="856" data-end="1034">Gleichzeitig wird sichtbar: Einflussnahme beginnt im Kleinen – durch Engagement im Verein, durch aktive Mitgestaltung und durch ein bewusstes Verständnis demokratischer Prozesse.</p><p data-start="1036" data-end="1256" data-is-last-node="" data-is-only-node="">👉 Unsere Empfehlung: Hör in die drei Folgen rein und entdecke, wie strategische Weichenstellungen, engagierte Menschen und gemeinsame Verantwortung zusammenwirken, um Sport nachhaltig und zukunftsfähig zu gestalten.</p><hr data-start="912" data-end="915" /><p data-start="96" data-end="572">Nimm gerne Kontakt mit uns auf und schreib uns eine Nachricht über das <a href="https://spomind.de/#kontakt">Kontaktformular</a>.</p><p data-start="96" data-end="572"> </p>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Folge 119: Bundesweit gedacht, regional gemacht: Sportförderung im Föderalismus</h3>				</div>
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									<div>Sportpolitik ist in Deutschland weitgehend föderal organisiert und damit in erster Linie Ländersache. Zwar unterliegen regionale Entscheidungen selbstverständlich bundesweiten Vorgaben – etwa durch das derzeit in Ausarbeitung befindliche Sportfördergesetz –, letztlich werden jedoch viele finanzielle Weichenstellungen in den jeweiligen Landes­ausschüssen und Gremien getroffen. Sportpolitik, ein Themenfeld, dem wir uns in diesem Monat näher widmen möchten.</div><div> </div><div>Unser heutiger Gast, <strong>Andreas Schumann, Leiter der Stabsstelle Sport im Freistaat Sachsen,</strong> steigt direkt mit einer treffenden Anekdote in das Gespräch ein, die verdeutlicht, wie unterschiedlich – und oft auch undurchsichtig regionale Systeme gestaltet sind.</div><div> </div><div>Im Verlauf des Gesprächs hebt Andreas zahlreiche Unterschiede zwischen den Bundesländern hervor. Dabei benennt er sowohl besondere Stärken und Vorteile Sachsens als auch bestehende Probleme und Nachteile, insbesondere im Vergleich zu westlichen Bundesländern.</div><div> </div><div>Zentrale Thesen sind unter anderem, dass Sportförderung weder ausschließlich Aufgabe des Ehrenamts noch allein Sache der Politik ist. Vielmehr müsse die gesamte Gesellschaft – und nicht zuletzt auch die Wirtschaft – stärker einbezogen und motiviert werden die sportliche Landschaft zu fördern, attraktiv und divers zu gestalten. Sportvereine seien immer auch soziale und gesellschaftliche Projekte. Je besser sie aufgestellt seien, desto attraktiver werde ein Standort auch für potenzielle Arbeits- und Fachkräfte. Ein wichtiges Ziel für die nahe Zukunft sollte es zudem sein, die Olympischen Spiele wieder nach Deutschland zu holen um vor allem junge Menschen die Faszination Sport wieder näher zu bringen.</div><div><p data-start="2180" data-end="2406"> </p></div>								</div>
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							<div class="elementor-shortcode"><div><script id="letscast-player-3f6f2bce" src="https://letscast.fm/podcasts/staerke-beginnt-im-kopf-a59d19c8/episodes/119-bundesweit-gedacht-regional-gemacht-sportfoerderung-im-foederalismus/player.js?size=l"></script></div></div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">120: Sportförderung im Wandel: Bundestagsabgeordneter Jens Lehmann über Leistungssport und Ehrenamt</h3>				</div>
				</div>
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									<div>Sport macht Spaß, hält körperlich wie mental gesund und kann von jedem Menschen individuell ausgeübt werden. Doch je ambitionierter, professioneller und leistungsorientierter Sport betrieben wird, desto stärker treten finanzielle und politische Aspekte in den Vordergrund.</div><div> </div><div>Die vergangene Bundesregierung hat dem Sport erstmals ein eigenes Ministerressort gewidmet. Das Ministerium für Ehrenamt und Sport hat sich zum Ziel gesetzt, die Förderung von Ehrenamt und Sport insgesamt voranzubringen. Dabei stehen Breitensport- und Leistungssportförderung jedoch häufig in einem Spannungsverhältnis zueinander.</div><div> </div><div>Heute haben wir Jens Lehmann von der CDU zu Gast – zweifacher Olympiasieger, sechsfacher Weltmeister sowie vielfacher deutscher und DDR-Meister im Bahnradsport. Seit 2017 ist Herr Lehmann Mitglied des Deutschen Bundestages wo er derzeit das einzige Mitglied mit Profisportvergangenheit ist. Er engagiert sich unter anderem im Bundesdeutschen, sowie im Leipziger Sportausschuss.</div><div> </div><div>Mit Jens Lehmann sprechen wir darüber, welche Vorteile die Umstrukturierung im Bundestag für den Sport mit sich bringt und welche Rolle dabei das neu angestrebte Sportfördergesetz spielt. Ein Schwerpunkt wird in absehbarer Zeit auf der Förderung des Leistungs- und Hochleistungssports liegen – insbesondere im Hinblick auf anstehende Bewerbungen für kommende Olympische Spiele sowie das deutsche Abschneiden im Medaillenspiegel. Gleichzeitig sollen der Breitensport und das Ehrenamt keinesfalls aus dem Blick geraten.</div><div> </div><div>Jens Lehmann ist Vollblutsportler und engagierter Politiker zugleich. Er hat den Übergang von seiner aktiven Sportkarriere in politische Ämter fließend gestaltet und beide Welten zeitweise parallel gelebt. Im Gespräch erfahren wir, wo ihm seine sportliche Laufbahn heute zugutekommt, wo sie ihm gelegentlich vielleicht auch im Weg steht und warum er einen gesunden Mix aus unterschiedlichen Charakteren und Werdegängen in einem solchen Ausschuss für besonders wertvoll hält.</div>								</div>
				</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">121: Sport verbindet. Politik entscheidet - Sport im politischen Kontext </h3>				</div>
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									<p>Was haben Sport und Politik miteinander zu tun? Die einen sagen: nichts – Politik solle aus dem Sport herausgehalten werden und habe dort nichts zu suchen. An anderer Stelle wird Sport jedoch häufig politisch instrumentalisiert. Zudem spiegelt sich im Sport ein Querschnitt der Gesellschaft wider: Unterschiedlichste Meinungen treffen aufeinander, Sport bietet eine faire und friedliche Form des Wettkampfs und verbindet Menschen.</p><p>Am Ende steht jedoch eines fest: Die Politik setzt den Rahmen für die Entwicklung des Breiten- und Spitzensports. Die Entscheidungen, die in Ausschüssen und Sitzungen getroffen werden, betreffen uns alle. Im Rahmen unserer Demokratie entscheiden wir darüber auch selbst mit. </p><p>Nach zwei spannenden Interviews zu diesem Themenbereich ordnen Benni und Phil die Inhalte heute noch einmal zusammenfassend ein. Zum Abschluss laden sie Dich ein, mithilfe einer kleinen Übung einen positiven Blick auf Dich selbst im Umfeld des Sports zu werfen.</p>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://spomind.de/leistung-foerdern-chancen-schaffen-sport-braucht-gemeinsam-wirksame-strategien/">Leistung fördern, Chancen schaffen: Sport braucht gemeinsam wirksame Strategien</a> erschien zuerst auf <a href="https://spomind.de">spomind</a>.</p>
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